Auf der Rückseite der Zeichnung mit dem Tierschädel hat sich das Fragment einer Vorzeichnung für einen Kaminentwurf erhalten. Die figürlichen Reste der Darstellung lassen immer noch den ägyptisierenden Stil des ornamentalen Entwurfs erkennen.
Werkdaten
Künstler
Unidentifizierter Zeichner der Piranesi-Werkstatt
Ort und Datierung
Rom, vor 1769
Abmessungen (Blatt)
110 x 94 mm
Inventarnummer
IX 5159-35-9-6v
- Zeichenmedien
Dunkler Rötel über schwarzem Stift (Kreide) mit fetthaltigem Bindemittel; weitere Informationen siehe: Merkmale der Zeichenmedien
- Beschriftungen
Keine
- Literatur
Stefan Morét: Piranesi's Graphic Archive: The Use of Ornament Drawings in the Design Process of the Diverse maniere, in: Maria Cristina Misiti/Giovanna Scaloni (Hg.): Giambattista Piranesi. Sognare il Sogno Impossibile, Ausst. Kat. Rom, Istituto Centrale per la Grafica, 2021.
- Hadernpapier
Vergé; vermutlich italienische Herstellung; Zeichnung auf der Siebseite; weitere Informationen siehe: Merkmale des Papiers
- Rückseite
Keine erkennbaren Hinweise auf eine rückseitige Bezeichnung oder Beschriftung
Das Werk im Detail
- Kurzbeschreibung
Auf diesem Blatt befindet sich das Fragment einer Vorzeichnung eines ägyptischen Kamins, der in Tafel 14 der Diverse Maniere abgebildet ist (Abb. 1 und Abb. 2).
Abb. 1: Giovanni Battista Piranesi, Ägyptisierender Kamin, Radierung, in: Diverse maniere, Rom 1769, Taf. 14, Museumslandschaft Hessen Kassel, Kupferstichkabinett, SM-GS 6.2.692
CC BY-NC-SA 3.0Abb. 2: Detailvergleich zwischen Fragment einer Vorzeichnung für einen ägyptisierenden Kamin, Staatliche Kunsthalle Karlsruhe, Inv. IX 5159-35-9-6v und Detail aus Abb. 1, Museumslandschaft Hessen Kassel, Kupferstichkabinett, SM-GS 6.2.692
CC BY-NC-SA 3.0Auf diesem Blatt befindet sich das Fragment einer Vorzeichnung eines ägyptischen Kamins, der in Tafel 14 der Diverse Maniere abgebildet ist (Abb. 1 und Abb. 2). Es handelt sich um ein Papier, das für die Herstellung einer Pause im Übertragungsprozess der Komposition auf die Druckplatte benutzt wurde. Aus der kunsttechnologischen Untersuchung (siehe auch den Abschnitt Zeichnerischer Prozess und historische Nutzung) ergibt sich, dass dieses Papierblatt kräftiger Qualität starke Ölflecken zeigt. Es scheint eher mit einem geölten Papier abgepaust als selbst vollständig geölt worden zu sein. Zur Übertragung auf die Druckplatte muss insofern eine weitere, nicht erhaltene Ölpause existiert haben (siehe Essay „Mit Öl und Wasser kopiert"). Die Serie wurde 1769 publiziert, einige Drucke waren jedoch 1767 bereits verfügbar. So ist diese in mehrfacher Hinsicht besonders aussagekräftige Zeichnung in die Mitte der 1760er Jahre und vor 1767/69 zu datieren.
Insgesamt haben sich nur zwei der fragmentarischen Vorzeichnungen für die Druckgraphiken der Kamine erhalten, und zwar neben diesem Blatt auch die Rückseite des von Georg Kabierske identifizierten Blattes im saai, Archiv für Architektur und Ingenieurbau, KIT Karlsruhe.[1]
Nach der Nutzung im Übertragungsprozess war die Zeichnung als solche nicht mehr verwendbar und wurde in der Werkstatt daher als minderwertiges Material betrachtet. Dass solche Zeichnungen dennoch zufällig erhalten blieben, liegt daran, dass leere Stellen und Rückseiten dieser bereits bezeichneten oder beschrifteten Blätter (siehe beispielsweise IX 5159-35-19-6v) im Rahmen eines sparsamen Umgangs mit Rohmaterial (dies betrifft neben Papier auch Kupferplatten)[2] weiterverwendet und -bezeichnet wurden. In vergleichbarer Weise wurde auch auf der Rückseite von Probedrucken gezeichnet (siehe zum Beispiel IX 5159-35-28-3 und IX 5159-35-28-3v) – ein Umstand, der ein entscheidendes Indiz für die 2014 erfolgte Identifizierung des Karlsruher-Konvoluts als Werkstattmaterial Piranesis lieferte. Das Blatt wurde zu einem unbekannten Zeitpunkt dem Bukranion-Motiv (auf der heutigen Vorderseite) folgend und ohne Rücksichtnahme auf die Zeichnung des Kamins (auf der heutigen Rückseite) beschnitten (siehe Merkmale historischer Nutzung).
Das beschnittene Blatt muss ursprünglich wenigstens so groß wie die entsprechende gedruckte Komposition von Tafel 14 gewesen sein. Solche Gesamtkompositionen von Kamindarstellungen ergänzen die isoliert stehenden Ornamente aus Piranesis Motivsammlung, die in den Karlsruhen-Alben für die römisch-antike Ornamentsprache zum größten Teil aus Lhuillier-Zeichnungen bestehen (zum Beispiel IX 5159-35-20-1, IX 5159-35-20-2 oder IX 5159-35-1-1). Diese Einzelmotive wurden in dem für Piranesis typischen collageartigen Kompositionsverfahren weiterverwendet. Die daraus entstandenen Gesamtkompositionen, wie sie das vorliegende Blatt exemplarisch zeigt, stellen eine weitere Etappe bei der Umsetzung des Kamins auf die Druckplatte dar. Infolgedessen ist zu vermuten, dass für jede Drucktafel, die einen Kamin darstellt, eine solche große Vorzeichnung existierte – ein Umstand, der wiederum auf den lückenhaften Charakter des erhaltenen Werkstattmaterials aufmerksam macht. Diese Komplementarität der zwei Zeichnungstypen (einzelnen Ornamente und Gesamtkompositionen) kann an der Beziehung zwischen der Zeichnung der Dea Roma IX 5159-35-1-1) von Lhuillier und der Darstellung auf der Rückseite des oben erwähnten Ölpapiers im saai weiter illustriert werden. Bei dem Blatt im saai, die zur Umsetzung der Gesamtkomposition auf der Druckplatte diente, handelt es sich um ein Fragment der Vorzeichnung für den Kamin von Tafel 30. Dabei wird das Motiv der Dea Roma IX 5159-35-1-1) in reduzierter Form an den jeweiligen Friesabschlüssen des Kamins integriert.
Zu bemerken ist weiterhin, dass im Unterschied zum römisch-antiken Repertoire nur wenige Einzelmotive aus dem ägyptischen Kontext im bekannten Werkstattmaterial erhalten sind. Möglich ist, dass in der Werkstatt weitere solche Zeichnungen existierten. In der Literatur wurde jedoch nachgewiesen, dass Piranesi für die ägyptische Ornamentsprache ausgiebig auf antiquarische Publikationen/auf gedruckten Quellen zurückgriff.[3] Die ägyptischen und ägyptisierenden Sammlungsstücke, die im Kamin und Wanddekor von Tafel 14 erscheinen, wurden durch Ciro Salinitro identifiziert.[4] Im Unterschied zu anderen Drucktafeln gibt es unter den zahlreich erhaltenen Kamin-Zeichnungen Piranesis in der Kunstbibliothek Berlin und in der Morgan Library in New York keine, die mit diesem Kamin in Verbindung steht.[5]
Im Zeichnungsfragment (Abb. 2) erkennt man einen Teil der linksstehenden[6] männlichen statuarischen Figur mit ägyptischem Schurz der in der gedruckten Komposition mit einer gespiegelten identischen Figur die zentrale Konsole hält. Links davon ist ebenfalls im Profil eine kleinere, an einen Rahmen angelehnte Figur/Statue mit Löwenkopf zu erkennen sowie ein Stück einer Protome in Form eines Steinbocks. Manche Details der vereinfacht erscheinenden Zeichnung sind im Druck leicht verändert oder detaillierter dargestellt, so ist beispielsweise der gestreifte Schurz dort mit einer zusätzlichen Franse versehen. Auch sind Details wie die ornamentalen Hieroglyphen und die Muskeln präziser beziehungsweise kontrastreicher wiedergegeben, während sie in der Zeichnung durch kurze Striche recht summarisch angedeutet sind. Die Vorzeichnung zielt vor allem darauf ab, die Übertragung der Konturen der Komposition auf der Druckplatte zu ermöglichen, an denen sich der Radierer bei der Ausführung mit der Metallnadel orientieren konnte.
Eine stilistische Bewertung des Blattes ist wegen seines fragmentarischen Zustandes nur begrenzt möglich. Die kontrollierte und lineare Ausführung der Konturen differiert von Piranesis eigenhändigen Vorzeichnungen für Drucke aus derselben Serie, wie etwa das Frontispiz in Berlin (Inv. Hdz 6302) zeigt. Der energische und spontane Duktus des Berliner Blattes unterscheidet sich grundsätzlich von der ausgewogenen und kalkulierten Strichausführung der hier betrachteten Zeichnung. Nur selten sind die Konturen und einzelnen Details der Kaminzeichnungen mit solcher Genauigkeit wiedergegeben. Eines dieser Beispiele ist der Kaminentwurf der Morgan Library (Inv. 1966.11:89) mit der Darstellung eines an der inneren Seite des linken Kaminpfeilers lehnenden Fußes mit Löwenprotom.
Grundsätzlich müssen also zwei unterschiedlichen Zeichnungstypologien und ihre jeweiligen Rolle im Schöpfungs- und Ausführungsprozess der gedruckten Kompositionen unterschieden werden: Zum einen Piranesis eigenhändige, oft unvollendete und spontane Zeichnungen, in der er seine Ideen und Entwürfe für Kaminkompositionen skizzierte; zum anderen die zur Ausführung bestimmten, präziseren Vorzeichnungen wie diese, die höchstwahrscheinlich durch einen Werkstattmitarbeiter ausgeführt wurden, der den Entwurf in ein auf der Druckplatte umsetzbares „Muster“ übersetzte. Von einem solchen umsetzbaren Muster haben wir hier ein fragmentarisches Beispiel, wobei der letzte Schritt vor der Druckplatte eine im Umsetzungsprozess darauffolgende Ölpause wäre, die nicht erhalten ist.
Bénédicte Maronnie
Einzelnachweis
1. Vgl. Georg Kabierske: Weinbrenner und Piranesi. Zur Neubewertung von zwei Graphikalben aus dem Besitz Friedrich Weinbrenners in der Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe, in: Brigitte Baumstark/Joachim Kleinmanns/Ursula Merkel (Hg.): Friedrich Weinbrenner 1766–1826: Architektur und Städtebau des Klassizismus, Ausst. Kat. Karlsruhe, Städtische Galerie und Südwestdeutsches Archiv für Architektur und Ingenieurbau, Petersberg 2015 (2. Aufl.), S. 75–87, S. 437, Abb. 11.47.
2. Zur Wiederverwendung von Papier siehe u.a. Hilton Thomas: The Drawings of Giovanni Battista Piranesi, London 1954, S. 28; von Druckplatten siehe u.a. Giovanna Grumo: Note a Margine di una schedatura, in: Ginevra Mariani (Hg.): Giambattista Piranesi. Matrici incise 1762–1769, Bd. 4, Rom 2020, S.49–52, hier S. 51f.
3. Roberta Battaglia: Le „Diverse Maniere d’adornare i cammini…” di Giovanni Battista Piranesi: Gusto e cultura antiquaria, in: Saggi e memorie di storia dell’arte 19, 1994, S. 191–273, hier S. 201–218; Ciro Salinitro: Camino egizio con mummia […], in: Ginevra Mariani (Hg.): Giambattista Piranesi: Matrici incise 1762–1769, Bd. 4, Rom 2020, Nr. 88, S. 273; Ciro Salinitro: Camino egizio con due grandi figure […], in: ebd., Nr. 97, S. 281f.
4. Ciro Salinitro: Camino egizio con due grandi figure […], in: ebd., Nr. 97, S. 281f.
5. Weiterführend zur komplementären Rolle der unterschiedlichen Zeichnungstypologien siehe die in Vorbereitung befindliche Dissertation der Autorin.
6. Das Blatt könnte aber auch seitenverkehrt sein, was sich an diesem Fragment jedoch nicht überprüfen lässt, da der Kamin bis auf Details symmetrisch aufgebaut ist.
- Merkmale des Papiers
ohne Wasserzeichen
Herstellungsmerkmale:
Ungefärbt; kräftige Stärke und hohe Festigkeit; knötchenhaltiger Faserstoff, stark ausgeprägte Filzmarkierung; manuell geglättet (Oberflächenglanz).
Die Kräftigkeit und Oberflächenbeschaffenheit des Papiers deutet auf ein italienisches Tiefdruckpapier hin, das Piranesi bevorzugt für seine Drucke verwendete.
Weitere Informationen zu den Fachbegriffen finden Sie im Glossar.
Maria Krämer
- Merkmale der Zeichenmedien
Rötel: überwiegend kräftig aufgetragen; gebundener, verdichteter und in Vertiefungen (Täler) der Papieroberfläche eingesunkener Strich, teils streifig (Detail 1); Anzeichen eines Feuchtigkeitskontakts; gleichzeitig Berieb des Rötels mit Verteilung auf den Erhöhungen der Papieroberfläche
Schwarzer Stift (Kreide) mit fetthaltigem Bindemittel: schwach deckend aufgetragen; breiter, ungleichmäßiger Strich; tiefschwarze, rundliche Partikel, deutlich vom schwarzen Zeichenmedium der Vorderseite unterschieden.Nicht zur Entstehung der Zeichnung gehörige Farbmittel: Am linken Blattrand hat eine braunschwarze Tusche einen durchscheinenden Fleck verursacht. Das in charakteristischen Schwemmmustern aufgetrocknete Farbmittel spricht für eine Tusche oder für eine Eisengallustinte mit Pigmentgehalt. Verglichen mit anderen Entwürfen Piranesis für Kamine ähnelt sie am ehesten der Tusche auf einem Blatt der Morgan Library (1966.11:84r).
Detail 1: Auflicht
Rötelauftrag, streifiger Strich (Rock der Figur)Detail 2: Auflicht
Rötel und schwarzer Stift. Variable Strichbreite und gebundenes Strichbild (links oben, Hand der Figur)Detail 3: Auflicht
Auftrag einer braunschwarzen Zeichentusche (linker Blattrand)Weitere Informationen zu den Fachbegriffen finden Sie im Glossar.
Maria Krämer
- Merkmale historischer Nutzung
An allen vier Kanten beschnitten; verso Klebepunkte und Papierfragmente aus zwei früheren Montierungen (da überlappend) vorhanden. Die untere, erste Schicht Klebepunkte zeigt dort, wo die Papierschicht dünn ist, im UVF-Bild eine auffällige violette Farbigkeit. Weitere Kleberückstände, vermutlich auf Basis eines Mehlkleisters, haben sich am rechten Blattrand abgelagert. Darunter befindet sich ein weiterer Klebepunkt mit der Ablagerung eines dünnen, grauen Farbmittels, bei der es sich um die Grundierung des Papiers der im Klebealbum angrenzenden Zeichnung handelt, die sich früher durch Manipulation beim Wenden der Albumblätter übertragen haben muss. Ein Einriss und eine kleine Fehlstelle stehen vermutlich mit der Ablösung von einem früheren Träger in Verbindung. Auch recto haftet Klebstoff an. Das Blatt ist vor allem an den erhabenen Papierstellen fleckig vergilbt. Von UVA-Strahlung angeregt, fluoreszieren die Flecken gelblich-orange in sichtbarem Licht.
Weitere Informationen zu den Fachbegriffen finden Sie im Glossar.
Maria Krämer
- Zeichnerischer Prozess und historische Nutzung
Die Vorzeichnung in schwarzem Stift erscheint nur unter einem Teil der Darstellung: Linien in Schwarz erscheinen rechts oben neben der stehenden Figur, wo auch eine Kartusche wohl für Hieroglyphen zuerst in Schwarz angelegt wurde; in einer mit dem Lineal gezogenen Senkrechten rechts neben der löwenköpfige Figur sowie links unten, wo die Rückenlehne eines Sitzes angedeutet wird, der erst im späteren Druck ausformuliert erscheint. Wie die Vorderseite des Blattes ist diese Rückseite mit gelblich fluoreszierenden Flecken übersäht, die auf die Kontakteinwirkung von Öl hindeuten. Auch der Rötel zeigt deutliche Anzeichen einer Feuchtigkeitseinwirkung, die einem Ölkontakt zuzuschreiben sind. Da die Flecke das äußerst kräftige Papier nur punktuell und nicht flächig verfärbt haben, ist hier eher der Kontakt mit einem geölten Papier anzunehmen, als dass das Papier selbst zur Herstellung eines Pauspapiers in Öl getränkt wurde. Die frei gezeichnete und in vielen Details nur angedeutete Darstellung wurde also vermutlich nach Fertigstellung abgepaust. Der Zusammenhang eines Pausverfahrens ist auch im Hinblick auf die hier zu vermutende Funktion einer Vorzeichnung wahrscheinlich: Die Darstellung ist größengleich zum Druck in den Diverse maniere ausgeführt.
Die Zeichnung weist Klebepunkte aus einer älteren Montierungssituation auf. Die Position dieser Klebepunkte, die zum heutigen Zuschnitt der Zeichnung passt, spricht dafür, dass die jetzige Rückseite nicht mehr gebraucht wurde, als die vorderseitige Zeichnung entstand.
Weitere Informationen zu den Fachbegriffen finden Sie im Glossar.
Maria Krämer
Schlagwörter
- Rötel
- Ölpause
- Piranesi-Werkstatt
- Italienisches Papier
- Diverse maniere
- Verso
- Kamin
- IX 5159-35-9-6v
- Ägypten
- vor 1769
- Hieroglyphen
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